Ausnahme von der Gewichtsbeschränkung der Klasse B



Ausnahme von der Gewichtsbeschränkung der Klasse B

Die Zweite Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung bestimmt, dass beschussfeste Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 4100 kg mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B geführt werden dürfen, sofern sie vom Bundeskriminalamt oder den Polizeien der Länder eingesetzt werden. Dabei werden sowohl an die Fahrer als auch an die Fahrzeuge besondere, in der Verordnung aufgeführte Anforderungen gestellt.
Die Vierte Verordnung über Ausnahmen von den Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung bestimmt, dass Klasse B auch zum Führen von Kraftfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3500 kg bis zu 4250 kg berechtigt, sofern die Fahrzeuge elektrisch angetrieben und im Gütertransport eingesetzt werden und der Fahrer an einer zusätzlichen Fahrzeugeinweisung teilgenommen hat.

Sonderfahrerlaubnisse

Zum Führen nachfolgend genannter Fahrzeuge ist eine zusätzliche Berechtigung erforderlich:
  • BF3 für Begleitfahrzeuge mit Wechselverkehrszeichen (Wvz) für Schwerlast- und Großraumtransporte
  • Gefahrgutführerschein
  • Fahrer von PKW zur gewerblichen Personenbeförderung, wie Mietwagen, Taxis, PKW im Linienverkehr, PKW zu Ausflugsfahrten oder PKW zu Ferienzielreisen brauchen eine zusätzliche Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung, sofern Fahrgäste befördert werden,
  • Dienstfahrzeuge der Bundeswehr und Polizei (siehe Dienstfahrerlaubnis)

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